Archiv 2015 der evangelischen Kirchengemeinde

 Kirchl. Nachrichten

Ev. Pfarramt Pfarrer Hartmut Lemp Tel.: 06402 – 7109

In dringenden Fällen : mobil 0170- 1203772

Ev. Gemeindebüro im Gemeindehaus Am Bornweg 9 Tel.: 06402 – 7863

Gemeindesekretariat Sabine Zimmer und Inge Högy  E-mail:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Mi. 24.02.: 17:30 Uhr Querbeet
     
Do.25.02. 15:00 Uhr Spielekreis für Erwachsene im Gemeindehaus Villingen Weitere Informationen Erika Heidenreich – Tel. 9127
     
Sa.27.02.: 14:00 Uhr Patchwork – Gruppe im Gemeindehaus Villingen Weitere Informationen Inge Hau – bitte vorher anmelden
     
So.28.02.: 10 Uhr 40 Gottesdienst in Villingen – Prädikant und Hobbyschäfer Karl-Heinz Klee
    In Nonnenroth ist kein Gottesdienst. Auf Wunsch erfolgt Abholung mit dem Gemeindebus.
     
Di.01.03.: 10 bis 13 Uhr Gemeindebüro – Tel. 7863 mit Sabine Zimmer und Inge Högy
    Konfigruppe fällt aus
  18 Uhr Konfiteamertreff
     
Mi.02.03.: 15 Uhr Begegnungskaffee im Villinger Gemeindehaus Bilder des HKA – Borgelbergfest in alten Zeiten
     

 


 

Konfis wohlbehalten und mit eindrücklichen Erfahrungen zurück aus Mainz

Konfis Mainz 2016

Von einer ereignisreichen Konfirmandenrüstzeit, gemeinsam mit Bettenhausen und Langsdorf, werden die Konfirmanden an ihrem Vorstellungsgottesdienst am 10. April berichten. Wie seit Jahren üblich waren die Konfirmanden Gäste beim ZDF. Im Sportstudio waren sie Teilnehmer bei einer Live-Sendung. Eine Führung über den Lerchenberg war Bestandteil des Besuchs. Ebenfalls besuchte man das Weltkulturerbe Mainzer Dom und hörte die ‚Steine predigen‘. Unglaublich die Akustik, als Pfarrer Hans Peter Gieß aus Langsdorf einen gregorianischen Choral solistisch zum Besten gab.
Konfis Mainz 2016 2Ganz anders war die akustischen und optischen Hörerlebnisse als die Gruppe Gast in einem koptischen Gottesdienst war. 3 Stunden dauerte er (wovon die Konfis allerdings nur 90 Minuten über sich ergehen lassen mussten). Als jedoch jugendliche der Gemeinde erzählten, weshalb sie aus ihrer Heimat fliehen mussten, hätte man eine Stecknadel fallen hören können. Etwas vergleichbar – und doch völlig anders - war der Besuch in einer großen Mainzer Moschee. Hier hatte man zum Freitagsgebet eingeladen. Im Anschluss stelle sich der Imam den Konfirmanden zum Gespräch. Fast 90 Minuten ‚löcherten‘ die Konfis den Vorsteher der islamischen Gemeinde. Auch sehr spannende Fragen hatten sie vorbereitet: „Was würden sie sagen, wenn ihr Sohn Christ werden würde?“ Insgesamt war die Atmosphäre des Gesprächs von großer Gastfreundschaft geprägt. Der Imam lud die Gruppe bereits für das kommende Jahr ein, auch zu einem türkischen Abendessen. Abschluss war der Rundgang durch die Moschee. Übrigens die einzige, in der Imame in deutscher Sprache ausgebildet werden. Zum Abschluss besuchte man die Christuskirche. Auch darüber wird man im Vorstellungsgottesdienst berichten, der unter der Frage steht: Glauben wir eigentlich alle an den gleichen Gott? Schon jetzt kann verraten werden, dass die Antwort innerhalb der Konfirmandenrüstzeit sehr unterschiedlich ausfiel.

 


 

HAK zeigte 320 historische Bilder im Ev. Gemeindehaus

Bis auf den letzten Platz gefüllt war der Abend der Landfrauen – zu dem auch zahlreiche Männer und Jugendliche der Einladung gefolgt waren - im Evangelischen Gemeindehaus am 18. Februar. Thema des Abends war: 100 Jahre – Villingen feiert. Eine Einführung von Hartmut Lemp über das ganz besondere ‚Feierverhalten‘ der Villinger eröffnete den Abend. Aber dann gab es kein Halten mehr. Es war kein Vortragsabend im klassischen Stil, sondern der ganze Saal kommentierte, lachte, klatschte und versuchte herauszufinden, wer denn dann da den Arm um ‚Lotze Otto‘ legte der mit Sonnenbrille und Haartonne in den frühen 60er mit Freudinnen und Freunden Kirmes feierte. Zahlreiche Bilder zeigten Kinder und Jugendliche von denen, die im Saal im fortgeschrittenen Alter anwesend waren. Auch Bilder von Festzügen vergangener Zeiten. Plötzlich stellte sich heraus, dass die Festdame von 1952 unter den Anwesenden war. Als Reitschmidts Marga (heute Bachmann) gefragt wurde, ob sie den Prolog noch auswendig könne, bejahte sie dies und stand ganz spontan auf und wiederholte diesen, den sie zuletzt vor 63 Jahren (!) gesprochen hatte. Ob der Beifall größer war am vergangenen Mittwoch oder 1952 konnte sie nicht einschätzen. Insgesamt war es ein großartiger Abend, den Otto Rühl vorbereitet und den Hartmut Lemp aufbereitet hatte. Doris Keil bedankte sich mit herzlichen Worten und viele hoffen, dass bald ein weiterer folgt. Bilder gibt es ausreichend (bislang 42000) . Und immer noch kommt der Heimatkundliche Arbeitskreis der evangelischen Kirchengemeinde in die Häuser, um Bilder vergangener Zeiten auszuleihen.

 


 

Konfirmanden besuchen Hadamar

Am 12. März besuchen die Konfirmanden die Gedenkstätte der psychiatrischen Klinik in Hadamar. Hier wurde von den Nazis ein schreckliches Euthanasieprogramm ‚durchgeführt‘. Außerdem lebte einer der letzten Überlebenden lange Jahre in Villingen. Wer die Konfirmanden bei diesem Besuch begleiten möchte ist willkommen. Die Gruppe kann aufgefüllt werden. Anmeldungen bitte im Gemeindebüro bei Inge Högy.

 


 

Karten für das Querbeet Konzert in Grüningen werden derzeit keine weiteren abgegeben.

 


 

Auf Anregung von Landrätin Anita Schneider findet am Dienstag, 23. Februar 2016 um 19:30 Uhr im Kulturzentrum Bezalel-Synagoge in Lich eine bemerkenswerte Veranstaltung statt, zu der wir gerne einladen: Frau Nadia Qani wird im Rahmen einer Lesung mit Musik aus ihrem bewegten Leben "von der Drachenläuferin zur Unternehmerin" berichten. Für die musikalische Umrahmung sorgen hochkarätige Musiker: Ustad Ghulam Hussain gehört zu den zehn weltbesten Robab-Spielern. - Mirweis Neda spielt seit 10 Jahren Tabla. Nihad Wassey spielt ebenfalls Tabla und sie ist Vorstandsmitglied im Verein „ZAN e.V.“, einer Hilfsorganisation zur Förderung der Rechte afghanischer Frauen. Mitfahrgelegenheit mit dem Gemeindebus: Anmeldungen bitte im Gemeindebüro.

Vom 16. Bis 23. Febr. liegt der Haushaltsplan 2016 im Gemeindebüro öffentlich aus. Terminverabredungen zur Einsicht – auch außerhalb der Öffnungszeit – sind möglich.

Herzlichen Dank für die zahlreichen ‚Kalender’spenden für die Kirchengemeinde und für die Flüchtlingshilfe. Über die Verwendung berichten wir demnächst ausführlich auf der Homepage und im Hungener Anzeiger. Damit wir im kommenden Jahr noch besser planen können, lassen Sie uns bitte rechtzeitig eine Mitteilung zukommen, wer einen Kalender mehr (wir wissen von 7 Ländern außerhalb Deutschlands und mehreren Bundesländer in die die Kalender verschickt wurden) und wer den Kalender nicht bekommen möchte. In diesem Jahr wurden 1050 Stück gedruckt. Leider konnte die Nachfrage in Villingen nicht vollständig erfüllt werden. In Nonnenroth gibt es noch ganz wenige Restexemplare im Gemeindebüro. Noch einmal herzlichen Dank an Jutta Hedrich und Eddie Hettrich für die Bilder und Zusammenstellung.


 

Wegepaten für den Lutherweg1521 gesucht

In diesen Tagen wird der Lutherweg durch Nonnenroth und Hungen beschildert. Der Verein Lutherweg in Hessen e.V. sucht Wegepaten für den Lutherweg1521 von der Wartburg bis Worms. Mit Sprühdose, Schablone und sicherem Know-how begehen zukünftig diese Wegepaten zweimal pro Jahr ihren zugeteilten Streckenabschnitt, kümmern sich um kleinere Arbeiten, schneiden Markierungen und Schilder frei, sprühen Markierungen und melden Schäden an die Geschäftsstelle des Vereins oder an die jeweilige Kommune.
Abwechslungsreiche Wegeführung, unverlaufbare Markierung und eine naturnahe Wegstrecke: Der noch junge Lutherweg verspricht Wanderern und Pilgern ein hohes Qualitätsniveau hinsichtlich Markierung, Beschilderung, Wegebeschaffenheit und Möblierung. Um dieses Qualitätsversprechen nachhaltig einzuhalten und den hohen Ansprüchen der Nutzer immer gerecht zu werden, hat der projektverantwortliche Vereinsvorstand bereits jetzt mit der Werbung um ehrenamtliche Wegepaten für den im Aufbau befindlichen Weg begonnen. Die Eröffnung des Weges soll noch 2016 erfolgen. Aktuell wird er beschildert und die Erstmarkierung umgesetzt.
Eine wichtige Stütze vor Ort sollen die ehrenamtlichen Wegepaten bilden, da sie künftig unmittelbar auf der fast 400 Kilometer langen Wegstrecke tätig werden, jeden Meter Lutherweg auf „ihrem Abschnitt“ kennen und maßgeblich mit ihrer gewissenhaften Arbeit zur Erhaltung des Qualitätsniveaus beitragen. Sie sorgen mit dafür, dass der Lutherweg dauerhaft ein besonderes Aushängeschild für unsere Region bleibt. Zu den Aufgaben zählen unter anderem die zweimal jährliche Begehung mit Überprüfung der Markierung, Beschilderung und Zustand des Wegeabschnitts, die Erfassung und Meldung aller Mängel, die Überprüfung der Möblierung auf Vollständigkeit und Zustand, die Erneuerung und Ergänzung aller Arten von Markierungen sowie die Teilnahme an Wegepatenschulungen zur Aneignung der erforderlichen Fähigkeiten. Nützliche Hinweise, Tipps sowie Informationen zu rechtlichen Grundlagen und Markierungsregeln runden die Schulung ab. Neben der Theorie werden aber auch die Praxis und der Austausch nicht zu kurz kommen. Notwendiges Spezialwerkzeug und Markierungsmaterial stellt der Verein. Interessierte wenden sich bitte an den Verein, Tel. 06636 917981, während der Geschäftszeiten, Montag bis Donnerstag von 09:00 bis 11:30 Uhr oder vor Ort an den Lutherwegsbeauftragten der Kirchengemeinde Nonnenroth Manfred Michel Tel. 06402-9562.

 


 

„Wenn Engel zu Menschen und Menschen zu Engeln werden“

 

Krippenspielmusical in Villingen - hier gibt's die Bilder>>

 Krippenspielbilder Nonnenroth - hier geht s lang >>


  

 2015 Nikolauswerbung


 


Evangelische Kirchengemeinde Villingen mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Irkutsk unterwegs

Hier geht s zum Bericht >>

 


 

 2015 kreativ nachmittag


Paul Nürnberger nach 42 Jahren verabschiedet

Große Dankbarkeit und Wehmut verbreitete sich am vergangenen Sonntag in der Villinger Kirche. Ein ‚ganz besonderes Villinger Urgestein‘ – so bezeichnete Pfr. Hartmut Lemp seinen dienstältesten Kirchenvorsteher Paul Nürnberger, wurde aus dem höchsten Leitungsamt der Kirchengemeinde verabschiedet. Da er es sich nur selten nehmen lässt einen Gottesdienst zu versäumen, hat er in diesen 42 Jahren etwa 2000 Gottesdienste besucht. In all‘ den Jahren hat er mit seinem besonderen Gedächtnis und mit seinem ausgeprägten Frohsinn, der Kirchengemeinde Villingen ein herzliches und freundliches Gesicht gegeben. Ganz besonders erwähnenswert sind ebenso die 30 Jahre, die Erika Heidenreich ihrer Gemeinde vorgestanden ist. In dieser Zeit wurde das Gemeindehaus gebaut und sie war besonders aktiv, wenn es darum ging alternative Gottesdienstformen, wie die regionalen Kirchentage im Steinbruch, zu gestalten. Ein weiterer Dank erging an Gertrud Jung, die in der letzten Periode die Kollektenkasse führte („ und etwa 12400 Buchungen ausgeführt hat“) und an Sabine Zimmer, die als Gemeindesekretärin weiterhin der Kirchengemeinde erhalten bleibt. Pfarrer Hartmut Lemp rief unter dem Beifall der Gemeinde den Ehemaligen zu: „Ihr wart und seid mit unserem Glauben der große Reichtum unserer Kirche.“ Alle Verabschiedeten versicherten, dass sie auch weiterhin ihrer Gemeinde zur Seite sehen wollen.

 


 

Neuer Kirchenvorstand in Villingen eingeführt

Es war ein bewegender Einführungs-Gottesdienst, den - mitgestaltet vom ‚Villinger Kirchenchor Querbeet‘ - eine große Gemeinde in der Villinger Kirche erlebte. Pfr. Hartmut Lemp dankte allen, die sich zur Wahl gestellt haben. „Während viele Gemeinden Schwierigkeiten hatten Kandidatinnen und Kandidaten zu finden, konnten wir unsere Kandidatenzahl sogar aufstocken.“ Auch bei der Wahlbeteiligung waren die pfarramtlich verbundenen Kirchengemeinden Villingen und Nonnenroth weit an der Spitze im Ostkreis Gießen. Im Gottesdienst wurden eingesegnet: Susanne Ahrens, Mario Dobbratz, Achim Högy, Michael Leidner. Norbert Momberger, Patrik Papendorf, Angela Puxler, Isabella Raab, Jan Niklas Volk und Ilona Zimmer-Alberding. Pfarrer Hartmut Lemp ermutigte die neuen Kirchenvorsteher auch weiterhin glaubwürdig Kirche zu gestalten. Er erinnerte an den Satz von Dietrich Bonhoeffers „Eine Kirche, die nicht dient, dient zu nichts.“ Gleichzeitig so in seiner Predigt „wollen wir die Lust am Leben und am Glauben für uns selbst behalten und für andere gestalten.“ 


Lutherwegskirchenvorstand in Nonnenroth eingeführt

„Der Lutherweg und das Lutherjahr ist eine historische und kulturelle Herausforderung, der wir uns als evangelisch reformierte Gemeinde gerne und lustvoll stellen.“ Dies betonte Pfarrer Hartmut Lemp bei der Einführung des neuen Kirchenvorstands in Nonnenroth. „Die Schäferwagenherberge soll ein Zeichen dafür sein, dass wir dankbar sind, in einer wunderbaren Welt zu leben, und dass wir Gäste aus nah und fern bei uns willkommen heißen.“ In seiner Predigt ging er aber auch auf das ein, was die Kirchengemeinde Nonnenroth in den vergangenen Jahren besonders ausgezeichnet hat: Die diakonische Arbeit in Weißrussland ist durch die Aktion LichtWege zur größten gemeindlichen Benefizaktion in der EKHN geworden. Immer wieder versucht der Kirchenvorstand neue Wege zu gehen, - so wie ‚Pop meets Classic# -, aber auch die besondere Verantwortung das Ererbte zu bewahren. Hier erinnerte er an die größte Kirchenrenovierung der Gemeinde, die Nonnenroth wohl jemals erlebt hat und die nur gestemmt werden konnte, weil viele Menschen bereit sind ihre Kirchensteuer zu zahlen und viele darüber hinaus sich ehrenamtlich und finanziell beteiligt haben. In ganz besonderer Weise dankte Pfr. Hartmut Lemp den ausscheidenden Mitgliedern Monika Fritz und Ilka Loos. Dem neuen Kirchenvorstand gehören an: Erich Butteron, Enno Crull, Werner Leipold, Hartmut Lohrey, Manfred Michel, Luisa Wahl und Rainer Weisbecker. Am Ende dankte die Gemeinde mit lautem Beifall ihrem Organisten Hermann Wilhelmi, ohne den das Orgelfestival nicht denkbar wäre und der mit seinem besonderen Charisma jeden Gottesdienst zu einem „ästhetischen Genuss“ macht.

 


 

 
Einladung des Diakonischen Werkes zum ersten Treffen der  Flüchtlingsbegleiter/innen in und für Villingen

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich lade auf diesem Wege recht herzlich ein zu einem ersten Treffen derjenigen, die auf der Bürgerversammlung im Bürgerhaus Villingen Bereitschaft signalisiert hatten, sich für die in Hungen-Villingen zuziehenden Flüchtlinge zu engagieren.

Das erste Treffen findet statt am

Montag, den 07. Sept. 2015 um 19.30 Uhr

im Evangelischen Gemeindehaus in Hungen-Villingen, Bornweg 9.

Was wird Sie an diesem Abend erwarten?

Zunächst wird es darum gehen, noch einmal den Auftrag des Diakonischen Werkes Gießen zu erläutern, in den Kommunen mit Gemeinschaftsunterkünften Ehrenamtskreise zu initiieren, Ehrenamtliche zu suchen, deren Tätigkeit einzuleiten und mit diesen gemeinsam sinnvolle und für die Flüchtlinge gute Unterstützung zu finden und zu gestalten.

Es wird einen Austausch geben über die jeweiligen Stärken, über das Interesse und die individuellen Möglichkeiten, die eingebracht werden können und es werden erste konkrete Schritte eingeleitet, z. B. Gedanken zu Begegnungen, zu Begegnungsfesten, zu möglichen niederschwelligen Sprachangeboten, Unterstützung durch Vereine etc, zu Einzelkontakten, zur Zusammenarbeit mit der Sozialarbeit des Landkreises etc.

Sie sehen, es gibt einiges, was im Vorfeld zu bedenken ist und von daher ist ein guter Austausch wichtig. Herzliche Dank für Ihre grundsätzliche Bereitschaft zur Unterstützung der Flüchtlinge, die, so hoffe ich, auch zu Ihrem Dorfleben positiv beitragen können.

Herzliche Grüße

Holger Claes
Leiter


 

Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Villingen
 
Die Anzahl der Bürgerkriegsflüchtlinge und somit Asylbewerber ist in den letzten Monaten sehr deutlich angestiegen. Nach der Entscheidung der Innenministerkonferenz, wird dieser Trend auch weiterhin anhalten, um vermehrt noch Flüchtlinge aus der Bürgerkriegsregion Syrien aufzunehmen. Der Landkreis Gießen stellt sich der solidarischen Aufgabe, diesen Flüchtlingen eine angemessene Unterkunft bereit zu stellen. Er übernimmt dankenswerter Weise diese Aufgabe selbst. Er verzichtet damit ausdrücklich auf die Zuweisung von Flüchtlingen an die Kommunen, welche sich dann selbst um die Asylbewerber kümmern müssten. In zahlreichen Kreiskommunen gibt es bereits solche Gemeinschaftsunterkünfte. Weitere sind in der Planung. Ziel des Landkreises ist es hierbei, die Last, die durch die Unterbringung der Asylbewerber entsteht, möglichst gerecht auf die Gemeinden zu verteilen.
 
Aus unserer Sicht ist es eine Frage von Solidarität und Humanität, Bürgern anderer Nationen, die in Not geraten sind, zu helfen. Wenn wir selbst in Not geraten würden, würden wir von unseren Nachbarn sicherlich auch das gleiche erwarten. Wenn wir an die Zeit des Nationalsozialismus zurück denken, so mussten Hundertausende von Juden in andere Länder flüchten, um ihr Leben zu retten.
 
Weiterhin denken wir an die Zeit nach dem 2. Weltkrieg, wo durch Flucht und Vertreibung viele Bürger aus den deutschen Ostgebieten übersiedeln und damit Zuflucht finden mussten. Insofern appelliere ich an Ihre Solidarität und Toleranz, wenn in Villingen solche Einrichtungen entstehen werden.
 
Die Gemeinschaftsunterkünfte sind in Bestandsimmobilien vorgesehen. Nach Umbauten der Immobilien bieten diese Platz für ca. 30 Personen. Der Betrieb der ersten Gemeinschaftsunterkunft soll am 1.9.2015 aufgenommen werden. Hier werden in der Anfangsphase zunächst ca. 6-9 Asylbewerber erwartet. Die zweite Unterkunft wird wahrscheinlich nicht vor Ende September/Anfang Oktober in Betrieb gehen. Hier können bis zu 20 Personen untergebracht werden. Die Asylbewerber können aus unterschiedlichsten Nationen stammen. Ein gewisser Schwerpunkt wird aufgrund einer Schwerpunktbildung der Asylverfahren in den Nationalitäten Äthiopien, Somalia und Eritrea liegen. Die Verweildauer der Asylanten in diesen Gemeinschaftsunterkünften liegt bei durchschnittlich drei bis sechs Monaten. Die Asylbewerber werden vor Ort durch Sozialarbeiter betreut. Ferner stehen auch Hausmeister für die Organisation der Gebäude zur Verfügung. Die Erfahrung aus anderen Kommunen, wo bereits solche Asylunterkünfte bestehen, ist eher eine positive Erfahrung. Man kann die Unterbringung der Asylbewerber als eine Last betrachten, man kann dies jedoch auch als eine Chance für Villingen verstehen. Sie werden eine kulturelle Bereicherung sein und damit Villingen noch  etwas bunter und vielfältiger machen.
 
Es wird zahlreiche Möglichkeiten geben, sich als Villinger Bürger auch ehrenamtlich in dieses Projekt einzubinden.
 
Unterstützen Sie dieses Projekt mit Ihrer Solidarität, Ihrer Toleranz und ggf. Ihrem ehrenamtlichen Engagement. Hierum möchten wir Sie ganz persönlich bitten.
 
Wir wollen Ihnen dieses Projekt vorstellen. Hierzu werden kompetente Vertreter des Landkreises bzw. Personen, die an dem Projekt beteiligt sind, Ihnen gerne Rede und Antwort stehen. Hierbei können die vielleicht vorhandenen Befürchtungen, aber auch die Chancen ausreichend thematisiert werden. Wir möchten Sie einladen für
 
Donnerstag, den 13.08.2015 im Bürgerhauses Villingen,
um 19.30 Uhr
 
Wir freuen uns auf alle Besucher, die vielleicht einfach nur interessiert sind, die Bedenken haben oder die Chancen ausloten wollen. Nehmen Sie diese Gelegenheit wahr, wir freuen uns auf Ihren Besuch.
 
 
Der Ortsbeirat und die Kirchengemeinde Villingen

 

 


 

Unsere neuen Konfirmanden

 

 


die Konfirmanden des 65., 70. und 75. Konfirmationsjubiläums


die Diamantenen Konfirmanden


Goldene Konfirmanden in Nonnenroth

goldene konfis nonnenroth 2015 1

  goldene konfis nonnenroth 2015 2
Personen von l. nach r.:
Klothilde Mißler, Doris Michel geb. Bermond, Pfarrer Hartmut Lemp, Gilbert Weiß, Gisela Weiß geb. Michel
  Personen von l. nach r.:
Gilbert Weiß, Gisela Weiß geb. Michel, Pfarrer Hartmut Lemp, Doris Michel geb. Bermond, Klothilde Mißler
     
goldene konfis nonnenroth 2015 3

Personen von l. nach r.
Pfarrer Hartmut Lemp, Gilbert Weiß, Gisela Weiß geb. Michel,  Doris Michel geb. Bermond, Klothilde Mißler


Golden Konfirmation in Villingen am 10. Mai 2015

 

Freudenreich Heidrun geb. Paul; Freudenreich Manfred; Hochfeld Marion geb. Schneidmüller; Kaiser Horst; Kanzler Bernd; Keiber  Ingrid geb. Vonderheid; Keil Edgar; Keil Edmund; Klös Marita geb. Zimmer; Kopf Reinhold; Schaaf Oskar; Schwarz Ingrid geb.Bommersheim; Thiel Birgit geb. Hahn; Weimer Karin geb. Graf; Zimmer Otfried

teilgenommen haben auch die Klassenkameraden :

Biener Manfred > katholisch, Liebl-Lauster Annelie, Marx Ute, Müller Brigitte > katholisch

 

 

 klicken Sie hier, oder auf das kleine Foto rechts, um mehr Bilder zu sehen>>

 Bilderbestellungen nimmt Marita Klös Tel. 06402-50176 entgegen.

 

 

 


 

Der Wahlvorstand gibt das Wahlergebnis bekannt und bedankt sich für die großartige Wahlbeteiligung:
Nonnenroth 49,9 % und Villingen 45,4 %

 

 

Gewählt wurden in Villingen (in alphabetischer Reihenfolge):

Ahrens ,Susanne

Dobbratz, Mario

Högy, Achim

Leidner , Michael

Momberger, Norbert

Papendorf , Patrick

Puxler , Angela

Raab , Isabella

Volk , Jan-Niklas

Zimmer-Alberding , Ilona

 

Gewählt wurden in Nonnenroth (in alphabetischer Reihenfolge)

Butteron , Erich

Crull, Enno

Leipold , Werner

Lohrey, Hartmut

Mißler,  Klothilde

Wahl , Luisa-Marie

Weisbecker,  Rainer

 


   

Kirchenvorstandswahl Nonnenroth
Der Benennungsausschuss stellt die Kandidatinnen und Kandidaten der Kirchenvorstandswahl am 26.04.2015, den vorläufigen Wahlvorschlag, vor. Die Gemeinde wird hierzu herzlich eingeladen. Alle Gemeindemitglieder können weitere Kandidatinnen und Kandidaten zur Aufnahme in den vorläufigen Wahlvorschlag benennen. Die wahlberechtigten Gemeindemitglieder können den vorläufigen Wahlvorschlag in geheimer Abstimmung mit einfacher Mehrheit ergänzen. Der vorläufige Wahlvorschlag wird hiermit bekanntgegeben:

1. Butteron, Erich
2. Crull, Enno
3. Leipold, Werner
4. Lohrey. Hartmut
5. Michel, Manfred
6. Mißler, Klothilde
7. Seipp, Carmen
8. Wahl, Luisa
9. Weisbecker, Rainer

 

Kirchenvorstandswahl Villingen
Der Benennungsausschuss stellt die Kandidatinnen und Kandidaten der Kirchenvorstandswahl am 26.04.2015, den vorläufigen Wahlvorschlag vor.
Die Gemeinde wird hierzu herzlich eingeladen.
Alle Gemeindemitglieder können weitere Kandidatinnen und Kandidaten zur Aufnahme in den vorläufigen Wahlvorschlag benennen.
Die wahlberechtigten Gemeindemitglieder können den vorläufigen Wahlvorschlag in geheimer Abstimmung mit einfacher Mehrheit ergänzen.
Der vorläufige Wahlvorschlag wird hiermit bekanntgegeben:

1. Ahrens, Susanne
2. Dobbratz, Mario
3. Frost, Florian
4. Habermann, Jan
5. Högy, Achim
6. Leidner, Michael
7. Momberger, Norbert
8. Papendorf, Patrik
9. Puxler, Angela
10. Raab, Isabella
11. Reif, Daniela
12. Schäfer, Jannik
13. Schultheiß, Dieter
14. Volk, Jan Niklas
15. Zimmer-Alberding, Ilona


Kirchenvorstandswahlen in Villingen und Nonnenroth
Es sind lebendige Kirchengemeinden Villingen und Nonnenroth. Die Kirchengebäude stehen mitten im Dorf und ihre Aktivitäten sind weit über ihre eigenen Grenzen hinaus bekannt: Die Kirchentage im Villinger Steinbruch werden von zahlreichen Menschen auch außerhalb der Kirchengemeinden besucht. Die LichtWege Ausstellungen belorussischer Kunstwerke, gemeinsam mit dem Landkreis Gießen, sind vermutlich die größte gemeindliche Benefizveranstaltung innerhalb der Landeskirche geworden. Aus ihrem Erlös werden mehrere humanitäre Aktionen in Weißrussland finanziert. So haben die Kirchengemeinden seit über zwei Jahrzehnten in Weißrussland eine eigene Diakoniestation. Der Villinger Kirchenchor – die Frauen-Mundartgruppe Querbeet – ist in ganz Mittelhessen bekannt und gibt im März in der Gallushalle sein 54(!) Benefizkonzert für die Arbeit der Grünberger Tafel. Auch dieses Konzert ist, wie die meisten anderen – bereits Wochen zuvor ‚ausverkauft‘. Ein weiteres Highlight der Kirchengemeinden ist der Heimatkundliche Arbeitskreis. Seine Veröffentlichungen (inzwischen gibt es 35 Villinger Hefte) werden Soziologen noch in Generationen erfreuen und haben in ganz besonderer Weise zur Beheimatung von Kirche in ländlicher Situation beigetragen. Bekannt ist die Gemeinde auch für ihre besonderen Reiseunternehmungen. Im vergangen Jahr Madagaskar und in diesem Jahr wird mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau aus der Baikalsee angefahren. Eingeplant sind Besuche bei Kirchengemeinden und Universität in Kasan und Ekaterinburg. Nachdem Nonnenroth ein wesentlicher Teil des Lutherweges geworden ist, laufen die ersten Veranstaltungen (Katharina von Bora) erfolgreich an und man beschäftigt sich mit dem Lutherjubiläumsjahr 2017. Gleichfalls hofft man in Nonnenroth auf die Fortsetzung des Orgelfestivals Pop meets Classic unterhalb der Wehrkirche. Die Kirchenbühne neben der Villinger Kirche war im vergangenen Jahr mit Shakespeare, Kindermusical und Klavierkabarett im wahrsten Sinne kultureller Mittelpunkt des Dorfes. Auf dem Gelände des Gemeindehauses stehen Kanus für die Jugendarbeit. Hier treffen sich Jung und Alt in unterschiedlichen Gemeindegruppen. Wobei auch immer wieder in der reformierten Gottesdiensttradition neue Wege begangen und gleichzeitig alt bewährte beibehalten werden. Für all dies trägt die Gesamtverantwortung der Kirchenvorstand! Dieser wird im April neu gewählt. Der Benennungsausschuss der beiden Kirchengemeinden konnte bislang für die beiden Kirchenvorstände 24 (!) Kandidaten gewinnen. Diese werden in den Gemeindeversammlungen nach den Gottesdiensten bekanntgegeben. Die Gemeindeversammlung hat die Möglichkeit weitere Kandidaten zu benennen. „Schon jetzt kann man sagen, dass es in Villingen einen Generationenwechsel geben wird. Viele ältere hören auf. Manche nach 36 Jahren. Wir hätten gerne noch ein paar ältere Kandidatinnen und Kandidaten gehabt. Aber dies ist sicher ein Luxusproblem.“ so Pfarrer Hartmut Lemp. Man darf also gespannt sein auf die Bekanntgabe der Kandidaten in den Gemeindeversammlungen nach den Gottesdienst am 1. Februar in Nonnenroth. Insgesamt bleibt es spannend, wie dann die Neuen das Kirchenschiff Nonnenroth und Villingen ab Oktober führen werden. „Eines aber bleiben wir sicher: Kirche mitten im Dorf - in der Nähe der Menschen und die Augen über den Tellerrand hinaus“.


Wie der Stern über dem Stall von Bethlehem stehenblieb,
so möge immer wieder Licht auch über deinem Leben leuchten.
Wie die Engel den Frieden auf Erden verkündeten,
so möge Frieden auch dein Haus und Herz erfassen.
Wie die Tür im Stall von Bethlehem allen offenstand,
so möge Glaube dir die Tür zum Leben sein.
Wie Ochs und Esel die Krippe ihres Herrn kannten,
so mögest auch du eine Heimat haben, die es gut mit dir meint.
Wie Maria alle Worte in ihrem Herzen bewegte,
so mögest auch du Worte in dir tragen, die dem Leben dienen.
Wie Josef für Maria und das Kind sorgte,
so mögest auch du dich Menschen annehmen, die dir anvertraut sind.
Wie das Kind von Maria und Josef zugleich Gottes Kind war,
so mögest auch du immer Gottes Kind sein – und bleiben.

Die Kirchenvorstände aus Nonnenroth und Villingen, mit Pfr. Hartmut Lemp - wünschen allen Gemeindegliedern gesegnete Weihnachten und ein behütetes 2015!

 


Unsere Villinger Kinder haben uns mit einem tollen Krippenspiel-Musical
zu Tränen gerührt!


 


Direkt von Bethlehem über Tel Aviv - Frankfurt - Laubach - kommt das Friedenslicht nach Villingen und Nonnenroth


 Im April 2015 finden Kirchenvorstandswahlen statt. Der Benennungsausschuss wird im Januar in einer Gemeindeversammlung der Gemeinde die Kandidatenliste vorstellen. Bis dahin können Vorschläge an den Ausschuss abgegeben werden. In Nonnenroth bitte an Eddi Hettrich und Irma Stephan und in Villingen an Norbert Hessler und Sabine Zimmer.


 

  

Sternstunde mit Gesangverein Eintracht Villingen

                                               Ab 16 Uhr 30 Glühwein und Punsch vor und in der Villinger                                              Kirche

Kontakt

Evangelisches Pfarramt Villingen und Nonnenroth
Pfarrer Hartmut Lemp
Hirzbacher Weg 8
35410 Hungen-Villingen
fon: 06402-7109
mobil: 0170-1203772
fax: 03212-7109677
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gemeindebüro der ev. Kirche
Villingen und Nonnenroth:

Am Bornweg 9
35410 Hungen-Villingen
fon: 06402-7863
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ortsvorsteher Villingen:
Manfred Paul
Härberpfad 2
35410 Hungen-Villingen
fon: 06402 9320
mobil: 01729809438
fax: 06402 508855
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Ortsvorsteher Nonnenroth:
Werner Leipold
Die Fünf Morgen 4
35410 Hungen-Nonnenroth
fon: 06402 2455
mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok